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News 2008 INNODELTA stärkt die
Zusammenarbeit zwischen Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden:
Nordrhein-Westfalen und die Niederlande treiben die Zusammenarbeit in den
Bereichen Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie voran. Dafür
haben die beiden Länder die gemeinsame Internetplattform "Innodelta" ins
Leben gerufen. Wissenschaftler und Unternehmer können sich dort über
grenzüberschreitende Initiativen, Fördermöglichkeiten, neueste
Ausschreibungen und relevante Veranstaltungen informieren. Daneben soll sie
Forschungseinrichtungen und Unternehmen unterstützen und helfen,
grenzüberschreitend Projekte zu entwickeln und umzusetzen.
PAION- Vertrag mit Lundbeck tritt in Kraft: Die mit H. Lundbeck A/S abgeschlossene erweiterte Lizenzvereinbarung der PAION AG bezüglich der Substanz Desmoteplase ist ohne Einschränkung in Kraft getreten. Zuvor hatte Lundbeck ihre Patentprüfung mit positivem Ergebnis abgeschlossen. PAION steht nun eine nicht rückzahlbare Vorauszahlung in Höhe von 8 Millionen Euro zu, die im ersten Quartal 2008 fällig ist. Die Desmoteplase- Entwicklung soll fortgesetzt werden, eine neue Phase- III- Studie ist für das zweite Halbjahr 2008 geplant. Im Rahmen der erweiterten Zusammenarbeit ist Lundbeck für kommende Studien und den späteren Zulassungsprozess verantwortlich.
Seeds-Fonds Aachen tätigt erstes Investment: Beteiligung an Vimecon GmbH - Der Seeds-Fond für die Region Aachen GmbH & Co. KG beteiligt sich gemeinsam mit der KfW sowie einer Gruppe von Privatinvestoren an der Vimecon GmbH, einem Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Alsdorf. Durch die erste finanzierungsrunde fließen der Vimecon mehr als eine Million Euro zu. Vimecon entwickelt ein Laser-gestütztes Kathetersystem zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen.
Neues aus der Nationalen Kontaktstelle Lebenswissenschaften: Ab dem 01. März 2008 hat Herr Dr. Wilfried Diekmann die Funktion der Programm-koordination für das Thema 1 „Gesundheit“ sowie für das Thema 2 „Lebensmittel, Landwirtschaft und Fischerei, sowie Biotechnologie“ von Frau Ingrid Zwoch übernommen, die ebenfalls ab dem 01. März 2008 die Leitung der Organisationseinheit „Europäische Programme“ übernehmen wird. Zudem wird die Nationale Kontaktstelle Lebenswissenschaften seit dem 15. Februar 2008 durch die neue Mitarbeiterin Frau Dr. Claudia Eggert unterstützt, die insbesondere die „European and Developing Countries Clinical Trials Partnership (EDCTP)“ betreut aber auch Ansprechpartnerin für das Thema 1 „Gesundheit“ sowie für das Thema 2 „Lebensmittel, Landwirtschaft und Fischerei, sowie Biotechnologie“ ist.
Regionale Informationsveranstaltungen zum Wettbewerb BIO.NRW – weiße Biotechnologie: 19. März 2008, 16 Uhr – 18 Uhr Evonik Degussa GmbH, Paul-Baumann-Str. 1, 45772 Marl 4. April 2008, 16 Uhr – 18 Uhr VCI NRW, Völklinger Straße 4, 40219 Düsseldorf 18. April 2008 16 Uhr -18 Uhr Evonik Degussa GmbH, Paul-Baumann-Str. 1, 45772 Marl Mit dem Wettbewerb Bio.NRW will das Land Nordrhein-Westfalen die industrielle Biotechnologie weiter stärken. Ziel ist es, die Entwicklung neuer stofflicher Produkte und Prozesse u. a. für die chemische und pharmazeutische Industrie, aber auch für die Lebensmittel-, Kosmetik- , Papier-, Zellstoff-, Textil- und Lederbranche sowie weitere Sektoren am Standort Nordrhein-Westfalen zu fördern. Vorabinformationen, wie Ausschreibungstext und ein Leitfaden zum Wettbewerb, finden Sie unter www.ziel2-nrw.de und www.innovation.nrw.de/wettbewerbe
Innovative Medicines Initiative: EU mobilisiert 2 Mrd. Euro für die Pharmaforschung: Eine weltweit einzigartige Förderinitiative könnte den Pharmastandort Europa wieder ganz nach vorne bringen. Erstmals werden in der im März offiziell startenden Innovative Medicines Initiative (IMI) konkurrierende, global aktive Pharmakonzerne in großem Maßstab zusammenarbeiten. Ziel der ungewöhnlichen Allianz ist es – gemeinsam mit Grundlagenforschern, Biotech- Unternehmen und Technologiespezialisten – Methoden und Biomarker zu etablieren, die die Arzneimittelentwicklung maßgeblich beschleunigen und zugleich deren Erfolgsrate spürbar steigern. Zugleich soll der Mangel an Fachkräften und angemessenen Bioinformatik-Tools zur Datenintegration behoben werden. Ihre Beteiligung an den IMI-Forschungskonsortien finanzieren die 26 in der Research Directors Group des europäischen Pharmaverbandes EFPIA vertretenen Pharmakonzerne aus ihren eigenen Forschungsbudgets – rund 1 Milliarde Euro haben die Unternehmen bis 2017 zugesagt. Die Förderung der Forschergruppen und Unterstützung der beteiligten KMU übernimmt die Europäische Kommission – sie legt ebenfalls eine Milliarde Euro in den Fördertopf. Veröffentlichung des ersten Calls auf: www.imi-europe.org
UNI Basel - Stabile Elektronen - Spins rucken Quantencomputer in greifbare Nähe: Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institute an der Universität Basel und des Massachusetts Institute of Technologie ist es erstmals gelungen, den magnetischen Zustand eines einzelnen Elektrons, den so genannten Elektronenspin, während einer ganzen Sekunde stabil zu halten. Damit ist ein wichtiger Meilenstein zur Realisierung von Elektospin- Speichern und zur Entwicklung von Quantencomputern geschafft. http://idw-online.de/pages/de/news245007
Trends in der deutschen Biotechnologie- Branche 2008
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft stellt aktuelle Daten und Trends zu „Forschung und Entwicklung in der Wirtschaft“ vor: Forschung und Entwicklung stehen in der deutschen Wirtschaft wieder hoch im Kurs. Unternehmen haben 2006 fast 41,2 Milliarden Euro für ihre interne Forschung und Entwicklung ausgegeben. Das entspricht einer Steigerung gegenüber 2005 um 6,5 %. Für 2007 wird sogar mit fast 42,9 Milliarden Euro gerechnet. Auch für 2008 plant die Wirtschaft weiter steigende Investitionen in Forschung und Entwicklung. Damit ist Deutschland auf gutem Wege, bis 2010 3 % des Bruttoinlandsprodukts für Forschung und Entwicklung auszugeben. http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen,did=233076.html
Verleihung des C.H.S.- Förderpreises an Dr. Victor
Sourjik: Der Chica und Heinz Schaller-Förderpreis
in Höhe von 100.000 Euro geht an Dr. Victor Sourjik vom Zentrum für
Molekulare Biologie der Universität Heidelberg für seine bahnbrechende
Arbeiten auf dem Gebiet der zellulären Signalübertragung
Universität Tübingen - Europaweit einzige Professur für
präklinische Bildgebung in Tübingen: Im Rahmen
eines feierlichen Symposiums eröffnete die Universität Tübingen am 29.
Januar ihr Labor für Präklinische Bildgebung und Bildgebungstechnologie der
Werner Siemens-Stiftung. Die durch die Werner Siemens-Stiftung finanzierte
Professur ist europaweit die einzige, die präklinische Bildgebung und die
Entwicklung neuer Bildgebungstechnologien für Forschung und Klinik
verbindet.
Johannes Gutenberg Universität Mainz - Neurologisches Studienzentrum eröffnet: Professionelles Kompetenzzentrum unterstützt Ärzte bei der Planung, Durchführung und Auswertung klinischer Studien in der Neurologie. Mit dem Bezug neuer Räumlichkeiten wurde am 30.1.08 das Neurologische Studienzentrum des "Interdisziplinären Zentrums Klinische Studien" (IZKS) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz offiziell eröffnet. Es ist das erste von insgesamt drei klinischen Studienzentren, welche innerhalb des IZKS aufgebaut werden sollen. Die wesentliche Aufgabe des Studienzentrums unter der ärztlichen Leitung von Dr. Sven Klimpe von der Neurologischen Klinik und Poliklinik ist die Bündelung und Unterstützung der klinischen Studienaktivitäten im neurologischen Bereich - dabei handelt es sich etwa um Studien zu Epilepsie, Multiple Sklerose oder Schlaganfall. Ziele für die nahe Zukunft sind insbesondere die weitere Professionalisierung der Studiendurchführung, die Erweiterung des Studienspektrums, die Planung und Initiierung von Studien sowie der Aufbau von Studiennetzwerken. http://idw-online.de/pages/de/news245039
Ludwig-Maximilians-Universität München - Der Moleküle Baukasten im Rasterkraftmikroskop: Biologische Prozesse maßgeschneidert ohne lebende Zellen: Einzelne Moleküle nanometergenau an die gewünschte Stelle zu setzen, um daraus komplexe Systeme zu bauen: Das ist ein lang gehegter Traum vieler Wissenschaftler. Denn auf diese Weise könnte man zum Beispiel biologische Prozesse maßgeschneidert ohne lebende Zellen auf einem Chip durchführen. Stefan Kufer und seine Kollegen aus der Arbeitsgruppe von Professor Hermann Gaub, Lehrstuhl für Experimentelle Physik-Biophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München, haben diesen Traum nun realisiert. Ihnen gelang es, mit einem Rasterkraftmikroskop (AFM) einzelne Moleküle aus einem Depotbereich aufzunehmen und auf einer Montagefläche nanometergenau wieder abzusetzen. Dabei machten sie sich die Präzision des AFM und die einstellbare Bindungsfähigkeit des DNA-Moleküls zunutze: Abschnitte der Erbinformation wurden zum Greifen und Absetzen der Moleküle verwendet. Die Arbeit im Rahmen des Exzellenzclusters "Nanosystems Initiative Munich" (NIM) wurde in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Science" veröffentlicht. http://idw-online.de/pages/de/news245347
Evonik European Science-to-Business Award 2008: Evonik, ehemals Degussa, lobt erneut den European Science-to-Business Award 2008 aus. Das Thema 2008 ist die Weißen Biotechnologie. Schirmherr der diesjährigen Ausschreibung ist Dr. Arend Oetker (Präsident des Stifterverbands für die deutsche Wissenschaft). www.evonik.com/award
2007
RTHW - Neue Studienzahlen der RWTH Aachen liegen vor: Die RWTH verzeichnet im Wintersemester 2007/08 insgesamt 5.605 Neueinschreibungen für ein Studium der neuen Bachelor- und Masterstudiengänge bzw. für ein Studium mit Staatsexamen. Eine Neueinschreibung in die Diplom- und Magisterstudiengänge ist seit diesem Semester nicht mehr möglich. Damit ist die Umstellung der Studiengänge im Rahmen des Bolognaprozesses an der Aachener Hochschule abgeschlossen. Mit der hohen Studienplatznachfrage liegt die RWTH über dem Landestrend - im Vergleich zum Vorjahr steigt die Anzahl der Neueinschreibungen in NRW um 7,6 Prozent, an der RWTH Aachen um 8,1 Prozent. Vor allem die so genannten MINT-Fächer - die mathematischen, ingenieur- und naturwissenschaftlichen Studiengänge - legen erheblich zu. Mit einem Zuwachs von 13 Prozent im Vergleich zum vergangenen Wintersemester stehen die MINT-Fächer in Aachen hoch im Kurs. Landesweit stieg die Nachfrage hier um 11 Prozent. Pressebericht der RWTH
FH Aachen stockt Studienplätze auf: 840 zusätzliche Studienanfängerplätze und bis zu 30 vorgezogene Berufungen von Professorinnen und Professoren bis zum Jahr 2010 – um diese Zahlen haben der Rektor der Fachhochschule Aachen, Prof. Dr. Manfred Schulte-Zurhausen, und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart die Ziel- und Leistungsvereinbarungen zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und der FH Aachen erweitert. Die Hochschule unterstützt somit aktiv die Bemühungen des Landes, im Rahmen des Hochschulpaktes 2020 in den nächsten vier Jahren insgesamt 26.000 zusätzliche Studienplätze zu schaffen. Forschungsbericht 2007
FZ Jülich - Neuer Bereichsvorstand im Forschungszentrum - Ehemaliger Helmholtz-Geschäftsführer ist seit November in Jülich: Anfang November hat Dr. Sebastian M. Schmidt im Forschungszentrum Jülich sein neues Amt als Bereichsvorstand für "Struktur der Materie und Schlüsseltechnologien" angetreten. Der habilitierte Physiker arbeitete zuletzt als Geschäftsführer der Helmholtz-Gemeinschaft in Berlin. Er ist der erste von drei Bereichsvorständen, die in den kommenden Monaten ihre Arbeit aufnehmen werden. Die zwei weiteren Bereichsvorstände werden die Forschungsfelder "Gesundheit" und "Energie und Umwelt" übernehmen. Pressebericht des FZJ
Cluster Industrielle Biotechnologie aus NRW siegt im Bundeswettbewerb: Das nordrhein-westfälische Cluster Industrielle Biotechnologie ist
Top-Gewinner beim Wettbewerb "BioIndustry 2021" des
Bundesforschungsministeriums. Von insgesamt 60 Millionen Euro, die die
Bundesregierung den Gewinnern im Rahmen ihrer High-Tech-Strategie in den
kommenden fünf Jahren zur Verfügung stellt, gehen 20 Millionen Euro an das
NRW-Cluster. Die Bewerbung aus Hamburg wurde ebenfalls mit 20 Millionen Euro
prämiert, zehn Millionen Euro gehen nach Baden-Württemberg, jeweils fünf
Millionen Euro erhalten Frankfurt und München. In einem mehrstufigen
Wettbewerbsverfahren hatten sich die fünf Sieger gegen 19 andere Bewerber
durchgesetzt.
Vorbereitung 3. Call Thema 2 "Lebensmitteln, Landwirtschaft und
Fischerei, Biotechnologie":
BMBF fördert Biologisierung
der Medizintechnik: Die
Biologisierung von Medizinprodukten und insbesondere von Implantaten steht
verstärkt im Fokus innovativer Entwicklungen. Sollen Implantate optimal an
die menschliche Physiologie angepasst werden, greift man zunehmend auf das
große Potenzial molekularer Regenerationstechnologien einerseits und
Nanotechnologien andererseits zurück. In der Bekanntmachung
"Bioaktive Implantate" fordert
das BMBF daher interessierte Forscher aus Wirtschaft und Wissenschaft auf,
bis zum 15.08.2007
Projektideen zu Implantaten der nächsten Generation einzureichen
http://www.vditz.de/nano.
Förderberatung des BMBF: Die Förderberatung des BMBF bietet einen kostenlosen elektronischen Newsletter an, der über Neuigkeiten zur Forschungsförderung des Bundes informiert. Den aktuellen Newsletter finden Sie unter http://www.foerderinfo.bmbf.de/de/as-info.php im Internet.
BMBF unterstützt deutsche
Firmen bei europäischen Forschungsprojekten:
Zusammen mit sieben weiteren Mitgliedsstaaten der Europäischen Union fördert
Deutschland transnationale Forschungsprojekte zwischen
Biotechnologie-Unternehmen.
Das Bundesministerium für Bildung
und Forschung (BMBF) stellt dazu 7 Millionen Euro für deutsche Firmen zur
Verfügung. Vor allem junge Biotechnologie-Unternehmen sollen damit ermuntert
werden, sich auch über Ländergrenzen hinweg zu vernetzen.
http://www.eurotransbio.net/ Biotechnica Award 2007: Abgabefrist für die Bewerbung ist der 1 Juni 2007. Die Bewerbungsformulare können unter www.biotechnica-award.de herunter geladen werden.
Thomas Rachel: Forschungsprämie stärkt
Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft: "Die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und Europas verlangt
eine bessere Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft. An dieser
Herausforderung setzen wir mit passgenauen Strategien an. Besonders
Hochschulen und öffentliche Forschungseinrichtungen müssen sich noch stärker
als bisher Kooperationen mit der Wirtschaft öffnen. Mit der Forschungsprämie
geben wir hierfür ein deutliches Signal: Die Zusammenarbeit vor allem mit
kleinen und mittleren Unternehmen lohnt sich," betonte Thomas Rachel,
Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und
Forschung (BMBF) bei der Vorstellung des neuen Förderinstruments, das in der
nächsten Woche starten wird.
2006 Die NKS-Lebenswissenschaften stellt sich vor Im kommenden Jahr startet das 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (FP7), welches mit einer verlaengerten Laufzeit von 7 Jahren eine neue Dimension erreichen wird. Insgesamt 50,5 Mrd. Euro stehen von 2007-2013 zur Finanzierung europaeischer Forschungskooperationen zur Verfuegung. Hiervon sind mehr als 7 Mrd. Euro fuer das Thema 1 "Gesundheit" und das Thema 2 "Lebensmittel, Landwirtschaft und Biotechnologie" vorgesehen. Kostenlose Beratung und Unterstuetzung erhalten Sie dabei von uns, der Nationalen Kontaktstelle Lebenswissenschaften (NKS-L). Als ein Team mit langjaehriger Erfahrung in der Betreuung europaeischer Forschungsaktivitaeten begleiten wir Sie auf Ihrem Weg ins FP7: von Informationsveranstaltungen ueber die individuelle Beratung bis hin zur kritischen Durchsicht Ihrer Projektantraege koennen Sie auf uns zaehlen. Wir erlaeutern Ihnen auch gerne die Neuerungen im FP7 im Vergleich zum FP6. Nationale Kontaktstelle Lebenswissenschaften PTJ und PT-DLR
Bio
Liège, Life Sciences Limburg and
LifeTecAachen-Jülich join forces and announce the convergence of their
conference activities. The organizations now see the need to reduce the number of conferences in order to improve the conference organization and to increase the quality and Europe wide recognition. They have combined efforts and decided upon one joined annual conference focusing on core competences that are supported by regional institutes and the majority of companies within the Euregional life sciences cluster. The first joint Life Sciences conference will take place on 21 and 22 March 2007 at Eurogress Aachen. The preparation of this annual conference that will take place each year either in Aachen, Liège or Limburg is in progress. “We contacted already several major sponsors, embracing our ideas and therefore we are confident that this conference will be a big success” says Dr Fred Bollen, Chair of the Life Sciences Triangle Steering Committee in the Euregio Meuse-Rhine. The three top-ranking conference sessions and core regional competences are
Biomaterials,
including tissue engineering and culturing Other key topics covered by this conference are: Biopharmaceuticals, Industrial Biotechnology and Food - Green Biotechnology
The name of the conference and
the initial program will be revealed in the third quarter of 2006. Organizing board members:
Dr. Rob
Gossink, Chair LifeTecAachen-Jülich
e.V. Nachfolge von Treusch ist klar
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| Last update: 20.03.2008 |
LifeTecAachen-Jülich e.V. |
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